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    Hausotter Grundschule

    Kinderschutz

    Leitbild: 

    Warum brauchen wir ein Kinderschutzkonzept und wofür steht es?

    „Miteinander leben und voneinander lernen“ – dieses Motto prägt das tägliche Miteinander an der Hausotter-Grundschule.
    In einer lernförderlichen Atmosphäre streben wir danach, gemeinsam zu lernen und unsere Schule als Lebensraum zu gestalten.
    Im Schuljahr 24/25 machte sich die Hausotter-Grundschule in Berlin-Reinickendorf auf den Weg ein institutionelles Kinderschutzkonzept umfassend zu entwickeln. Dieses entstand auf Grundlage der Schulgesetzänderung von 2021, welche Berliner Schulen dazu verpflichtet, Konzepte zum Schutz von Kindern zu entwickeln und umzusetzen. Ergänzt wird diese gesetzliche Verpflichtung durch die UN-Kinderrechtskonvention von 1990, die jedem Kind das Recht auf Schutz, Förderung und Beteiligung zusichert.

    Unser Kinderschutzkonzept basiert auf den folgenden Grundsätzen:
    • Respekt und Wertschätzung: Jedes Kind wird in seiner Einzigartigkeit anerkannt und respektiert.
    • Sicherheit und Schutz: Wir schaffen eine Umgebung, in der sich Kinder sicher fühlen und vor
    körperlicher, seelischer und sexualisierter Gewalt geschützt sind.
    • Partizipation: Kinder werden aktiv in Entscheidungsprozesse einbezogen und ermutigt, ihre
    Meinung zu äußern.
    • Transparenz und Offenheit: Wir fördern eine Kultur des offenen Dialogs zwischen Kindern, Eltern und dem pädagogischen Personal.


    Zur Ansicht: Aktuelles Leitbild 2025

    Risikoanalyse

    In der Risikoanalyse ist es unser Ziel, die Stärken und Schwachpunkte am Standort Schule zu analysieren.

    Was wir tun, damit unsere Schule ein sicherer Ort für alle ist.

    Wir möchten, dass sich alle Kinder sicher fühlen, ihre Meinung sagen dürfen und wissen, an wen sie sich wenden können, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Gemeinsam mit den Erwachsenen wollen wir unsere Schule noch besser und sicherer machen.

    Deswegen haben wir analysiert, was schon gut klappt an unserer Schule und was wir noch besser machen sollten.

    Zur Ansicht: Zusammenfassung der Gruppenarbeit (Risikoanalyse)

    Verhaltenskodex

    Mit dem Verhaltenskodex haben wir Handlungssicherheit geschaffen, um Kinder vor Gewaltsituationen zu schützen und um für Grenzüberschreitungen zu sensibilisieren.

    In unserem Verhaltenskodex haben wir die Dos & Don`ts zum Schutz der Kinder festgehalten.

    Prävention

    Partizipation stärkt Kinder, schafft flache Hierarchien und transparente Strukturen.

    Kinder sind eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Rechten, Meinungen und Bedürfnissen. Sie haben das Recht, bei allen Angelegenheiten, die sie betreffen, beteiligt zu werden – wie es die UN-Kinderrechtskonvention in Artikel 12 ausdrücklich fordert. Partizipation von Kindern bedeutet, dass Schüler*innen aktiv an Entscheidungsprozessen beteiligt werden, die ihr schulisches Leben betreffen. Sie erhalten die Möglichkeit, ihre Meinungen, Bedürfnisse und Interessen einzubringen und erleben, dass diese ernst genommen und – soweit möglich – berücksichtigt werden.

    Zur Ansicht: Roter Faden Prävention

    Beschwerdemanagement

    Mit dem Beschwerdemanagement haben wir einen sicherer Ort für Kinder und Eltern geschaffen, um Grenzüberschreitungen und Unzufriedenheit zu verbalisieren

    Konfliktpfad für Eltern

    Notfallpläne

    Infos zu sexualisierter Gewalt

    Definitionen

    Sexualisierte Gewalt
    Sexualisierte Gewalt an Mädchen*, Jungen* und Kindern diverser Geschlechter umfasst jede sexuelle/sexualisierte Handlung, die an oder vor einem Kind vorgenommen wird, da das Kind aufgrund seiner körperlichen, psychischen, kognitiven und sprachlichen Unterlegenheit nicht wissentlich zustimmen kann. Die Täter*innen nutzen Macht und Autoritätsposition aus, um eigene Bedürfnisse auf Kosten des Kindes zu befriedigen.

    Angelehnt an: Bange, Dirk/ Deegener, Günter: Sexueller Missbaruch an Kindern, Weinheim, 1996

    Sexuelle Übergriffe unter Kindern
    Ein sexueller Übergriff unter Kindern liegt dann vor, wenn sexuelle Handlungen durch das übergriffige Kind erzwungen werden oder das betroffene Kind sie unfreiwillig duldet oder sich unfreiwillig daran beteiligt. Dabei werden häufig Machtgefälle zwischen den beteiligten übergriffigen und betroffenen Kindern ausgenutzt, indem z.B. durch Versprechungen, Anerkennung, Drohung oder andere Formen von körperlicher Gewalt Druck ausgeübt wird. Macht und Unfreiwilligkeit markieren die Grenzen zwischen sexuellen Aktivitäten und sexuellen Übergriffen unter Kindern.

    Vgl: Freud, Ulli/ Riedel Beidenschein, Dagmar.: Sexuelle Übergriffe unter Kindern, Handbuch zur Prävention und Intervention., Mebes und Noack, Köln, 2016 (2. Auflage)

     

    Zur Ansicht: Sexualisierte Gewalt gegen Kinder. Studie

     

    Was essen wir in der Schule?

    Biologisch & Nachhaltig. Unser Schulcaterer Luna stellt sich vor: Kochen für Kinder >>>

    Kontakt

    Schule
    Sekretariat: Herr Hooper

    für Eltern und Besucher*innen:
    07.50 – 09.30 Uhr
    12.15 – 14.00 Uhr, freitags bis 13.30 Uhr
    sowie nach telefonischer Vereinbarung

    Telefon: 030 491 50 12
    Fax: 030 491 40 90
    sekretariat@hausotter.schule.berlin.de

    EFöB
    Pädagogische Leitung: Frau Jung
    Telefon: 030 484 76 909
    ebhausotter-gs@hotmail.de

    Schulsozialarbeit

    Mail: schulsozialarbeit-hausotter@lebenswelt-berlin.de

    Telefon: 030 499 02 673 (Büro)

    Persönlich: Termine nach Vereinbarung. Im Büro der Schulsozialarbeit (Nebengebäude)

    Kalender 2025

    Anstehende Veranstaltungen

    Juli 7
    16:30 – 18:00

    Ausschulung 6. Klassen

    Juli 7
    19:00

    Disco

    Juli 8
    8:00 – 10:45

    Zeugnisausgabe

    Juli 9
    9. Juli – 22. August

    Sommerferien

    Aug. 29
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